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	<title>Timecast News &#187; Fernsehen</title>
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		<title>PRO7: Bundesvision Song Contest 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 22:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressaktuell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Musikhauptstadt Berlin: Mit „Wenn Worte meine Sprache wären“ holte Tim Bendzko bei Stefan Raabs Grand Prix der Bundesländer 2011 den Sieg und den Wettbewerb an die Spree. Bereits zum dritten Mal wird der „Bundesvision Song Contest“ in der Bundeshauptstadt ausgetragen. Einzigartig: Kein anderes Bundesland hat es bislang geschafft, den Titel mehr als einmal nach Hause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musikhauptstadt Berlin: Mit „Wenn Worte meine Sprache wären“ holte Tim Bendzko bei Stefan Raabs Grand Prix der Bundesländer 2011 den Sieg und den Wettbewerb an die Spree. Bereits zum dritten Mal wird der „Bundesvision Song Contest“ in der Bundeshauptstadt ausgetragen. <span id="more-127"></span>Einzigartig: Kein anderes Bundesland hat es bislang geschafft, den Titel mehr als einmal nach Hause zu holen. 16 Bands aus den 16 Bundesländern treten beim „Bundesvision Song Contest“ an. Jedes Land schickt einen Vertreter in den Wettbewerb, mindestens 50 Prozent des Songs müssen auf Deutsch gesungen sein. Hier treffen die unterschiedlichsten Musikrichtungen und -größen aufeinander: ChartStürmer treten ebenso wie junge Nachwuchstalente zur Leistungsschau der deutschen Musiklandschaft an. Keine Musikshow ist ähnlich vielfältig: Ob Deutsch-Rap, Soul, Folk-Metal, gefühlvolle Liedschreiber, Chart-Pop oder astreiner Rock – der „BuViSoCo“ zeigt, wie abwechslungsreich die deutsche Musikszene sein kann.</p>
<p>Genre: Musik-Show<br />
Produktionsland und -jahr: Deutschland 2012<br />
Moderation: Johanna Klum, Stefan Raab<br />
Produktion: Raab TV in Zusammenarbeit mit BRAINPOOL TV GmbH<br />
Produzent: Jörg Grabosch<br />
Sendetermin: 28. September 2012, 20:15 Uhr</p>
<p>Zusatzinfos: Karrieresprungbrett „Bundesvision Song Contest“: Als absolute Newcomer waren die Indie-Rocker von Kraftklub im letzten Jahr beim Musikwettbewerb gestartet. Ihr Song „Ich will nicht nach Berlin“ landete auf dem fünften Platz, stieg am nächsten Tag in die Top 50 der Single-Charts ein. Mittlerweile spielt die Band als Headliner auf den großen Festivals, das Debütalbum „Mit K“ schaffte es auf Platz eins der Album-Charts.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.prosieben.de/" rel="nofollow" target="_blank">ProSieben</a></p>
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		<title>ARD: Menschenrechte</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 22:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressaktuell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ARD: Menschenrechte in der Ukraine im Fokus der EM-Berichterstattung In Politik und Medien wird zunehmend intensiv über die politische Lage in der Ukraine mit Blick auf die anstehende Fußball-Europameisterschaft diskutiert. Dazu nimmt auch die ARD eindeutig Stellung: Die ARD blickt im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft mit Sorge auf die politische Lage in der Ukraine. Das hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>ARD: Menschenrechte in der Ukraine im Fokus der EM-Berichterstattung</h2>
<p id="ardIntro">In Politik und Medien wird zunehmend intensiv über die politische Lage in der Ukraine mit Blick auf die anstehende Fußball-Europameisterschaft diskutiert. Dazu nimmt auch die ARD eindeutig Stellung:<span id="more-122"></span></p>
<p>Die ARD blickt im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft mit Sorge auf die politische Lage in der Ukraine. Das hat auch WDR-Chefredakteur und ARD-Teamchef Jörg Schönenborn auf der Pressekonferenz zur EURO deutlich gemacht. Die Ukraine sei ein Land, in dem Menschenrechte verletzt würden. Insofern sei diese Europameisterschaft auch die politischste, die jemals ausgetragen wurde.</p>
<h2>Politische Situation zentraler Bestandteil der Berichterstattung</h2>
<p>Dementsprechend wird die politische Situation in der Ukraine auch zentraler Bestandteil der Berichterstattung des ARD-Studios Moskau in den nächsten Wochen und Monaten sein. Die Korrespondenten Ina Ruck, Georg Restle und Olaf Bock berichten jetzt schon regelmäßig darüber. Gerade im Hinblick auf den Umgang mit Julia Timoschenko stehen aktuell Berichte im &#8220;Europamagazin&#8221;, dem &#8220;Weltspiegel&#8221;, aber natürlich auch in den Nachrichtensendungen des Ersten an. Darüber hinaus wird die Moskauer Studioleiterin Ina Ruck während der gesamten EM mit einem eigenen Übertragungswagen in der Ukraine unterwegs sein, um eine umfangreiche Berichterstattung jenseits des Sports zu gewährleisten. Auch hier stehen Fragen nach dem Zustand der Menschenrechte in der Ukraine im Fokus.</p>
<h2>Herres: &#8220;Kritische Berichterstattung des ARD-Studios Moskau&#8221;</h2>
<p>Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: &#8220;Als öffentlich-rechtliches System können wir uns auch in den kommenden Wochen, in denen der Ukraine große Aufmerksamkeit zukommen wird, auf die kritische Berichterstattung des ARD-Studios Moskau und seiner erfahrenen Korrespondenten verlassen.&#8221;</p>
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		<title>Fernsehen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 16:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressaktuell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Somit avancierte das Fernsehen zu den attraktivsten und beliebtesten Rundfunkangeboten, die man sich vorstellen kann. Egal ob Groß oder Klein, ob Jung oder Alt: für jeden Zuschauer bieten die Fernsehsender das richtige Programm. 95% aller Haushalte in Deutschland besitzen mindestens einen Fernseher, 28% besitzen zwei Fernsehgeräte und 11% haben sogar mehr als zwei Fernsehgeräte in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_32" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-32" style="margin: 8px;" title="fernsehen" src="http://www.timecast.com/wp-content/uploads/2012/06/fernsehen-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">© claudiaveja &#8211; Fotolia.com.jpg</p></div>
<p>Somit avancierte das Fernsehen zu den attraktivsten und beliebtesten Rundfunkangeboten, die man sich vorstellen kann. Egal ob Groß oder Klein, ob Jung oder Alt: für jeden Zuschauer bieten die Fernsehsender das richtige Programm. 95% aller Haushalte in Deutschland besitzen mindestens einen Fernseher, 28% besitzen<span id="more-14"></span> zwei Fernsehgeräte und 11% haben sogar mehr als zwei Fernsehgeräte in ihrem Haushalt. Daraus kann man ganz sicher schließen, dass das Fernsehen eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigung aller Deutschen ist. Fakt ist auch, dass das Fernsehen Jahr für Jahr wichtiger, beliebter und populärer wird. Doch im Prinzip gilt für diese beliebteste Art der Unterhaltung eine ganz einfache Regel: Fernsehen ist nichts anderes als das aneinanderreihen von Fotos, also das schnelle Foto. Auch hier gibt es, seit dem es das Internet gibt Neues, nämlich die <a href="http://www.timecast.com/fotobuecher/">Fotobücher</a>.</p>
<p>Das Fernsehen ist dennoch mehr als nur ein Unterhaltungsmedium. Wir erhalten dadurch die aktuellsten Informationen, Neuigkeiten, Sportergebnisse, viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse und politische Entscheidungen schnell und unkompliziert bis in unser Wohnzimmer geliefert. Einfacher geht es nicht.<br />
Seit der Einführung des Fernsehens hat sich der Konsum immer erhöht. Zum Vergleich: 1992 sah jeder Bundesbürger täglich ca. 158 Minuten fern. Allein im Jahr 2004 wuchs die Zeit pro Person schon auf 210 Minuten (das sind 3,5 Stunden). Es gibt zwei Gruppen, von denen man sagen kann, dass sie überdurchschnittlich viel Fernsehen schauen: ältere Menschen und Arbeitslose.</p>
<p>Bemerkenswert ist, dass der Fernsehkonsum seit der Einführung des Internets im Jahre 2007 zurückgegangen ist. So übrigens auch im Jahr 2008. Man kann sagen, dass das Fernsehen unseren Tagesablauf zum Teil sehr beeinflusst. Dieser Aspekt ist vor allem auch daran zu erkennen, wo das Fernsehen in der heutigen Gesellschaft zum Einsatz kommt. Viele Branchen kommen nicht mehr ohne Fernsehen aus. So zum Beispiel auf dem Reisesektor. Flugzeuge oder Kreuzfahrt Schiffe haben immer Fernsehen an Bord und dies wird von Reisenden sehr gern quittiert und viel genutzt. Dabei sehen viele Menschen, vor allem in und um Deutschland, folgende Sendungen am liebsten:</p>
<p><strong>Im diesem Jahr sahen die Deutschen folgendes am liebsten:</strong></p>
<p>- Nachrichten,<br />
- Regionalsendungen,<br />
- Krimiserien und Kriminalfilme<br />
- Sportsendungen,<br />
- Quizsendungen und Rateshows.</p>
<p>Schon seit den 1950er Jahren ist das Fernsehen ein Massenmedium. 1934 gab es den ersten weltweiten Fernsehsender &#8220;Paul Nipkow&#8221;. Er wurde nach dem deutschen Erfinder benannt und übertrug das erste eigene Fernsehprogramm. In Deutschland wurde am 18. April 1934 der Öffentlichkeit die erste Fernsehübertragung präsentiert. Später, im August 1936 wurden die Olympischen Sommerspiele erstmalig aus Berlin live übertragen, die damals rund 160.000 Zuschauer auf &#8220;Paul Nipkow&#8221; sahen. Leider wurde der Sender kurz vor dem Beginn des zweiten Weltkriegs auf Befehl stillgelegt. Der Betrieb konnte erst später wieder aufgenommen werden. Berlin war der erste Standort des Senders und des Fernsehstudios. Die Studios konnten nach und nach erweitert werden. Heute gar nicht mehr vorstellbar, wurde anfangs ausschließlich an drei Tagen in jeder Woche gesendet, aber auch nur von 20.30 Uhr bis 22:00 Uhr. Im Gegensatz dazu können wir heute ein Fernsehprogramm rund um die Uhr genießen. Doch was wird die Zukunft bringen? Heutzutage gibt es immer moderne Fernsehgeräte. Viele Menschen streben nach immer größeren Fernsehgeräten mit mittlerweile schon bis zu 82 Zentimetern Bildschirmdiagonale, das sind ca. 32 Zoll. Größere Modelle sind längst schon in Bearbeitung und werden höchstwahrscheinlich unsere Zukunft bestimmen.</p>
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		<title>Fernsehsender</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2001 21:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressaktuell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fernsehsender im Allgemeinen In Deutschland gibt es dem sogenannten dualen Fernsehmarkt. Dies bedeutet, dass es einerseits die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender und andererseits die privaten Fernsehsender gibt. Öffentlich-rechtliches Fernsehen: Das öffentlich-rechtliche Fernsehen zeichnet sich dadurch aus, dass es zu einem großen Teil gebührenfinanziert ist. Die Grundlagen sind im Rundfunkstaatsvertrag festgeschrieben. Es gibt einerseits die ARD, welche ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Fernsehsender im Allgemeinen</h2>
<p>In Deutschland gibt es dem sogenannten dualen Fernsehmarkt. Dies bedeutet, dass es einerseits die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender und andererseits die privaten Fernsehsender gibt.<span id="more-113"></span></p>
<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-114" style="margin: 8px;" title="fernsehsender" src="http://www.timecast.com/wp-content/uploads/2012/06/fernsehsender-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" />Öffentlich-rechtliches Fernsehen:</strong></p>
<p>Das öffentlich-rechtliche Fernsehen zeichnet sich dadurch aus, dass es zu einem großen Teil gebührenfinanziert ist. Die Grundlagen sind im Rundfunkstaatsvertrag festgeschrieben. Es gibt einerseits die ARD, welche ein Zusammenschluss mehrerer regionaler Sender ist. Dies umfasst unter anderem den NDR, WDR, SWR, MDR, ORB, HR. Neben Fernsehen machen diese Sender auch Hörfunk und verfügen heutzutage über sehr ausgeprägte Internetangebote. Die ARD bezeichnet man auch als das erste deutsche Fernsehen, da sie der erste Fernsehsender in Deutschland war. Später entstand das Zweite Deutsche Fernsehen, das ZDF. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat per Gesetz unter anderem einen Bildungsauftrag. Dementsprechend gestaltete sich das Programm dieser Sender. Insbesondere die Dritten Programmen waren in der Anfangszeit nahezu reine Bildungssender mit Schulprogrammen und Wissenschaftsendungen. Dieses Sendeformat löste sich erst mit dem Aufkommen der privaten Konkurrenz auf. Dieser Bildungsauftrag zeigt sich aber auch heute noch darin, dass sowohl ARD als auch ZDF ein Vollprogramm ausstrahlen und immer noch Wert auf qualitativ hochwertige Programme legen. Die Finanzierung dieser Fernsehsender läuft zwar immer noch zu einem großen Teil über die Gebühren, hat sich jedoch ein wenig verschoben, da das Werbeaufkommen auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen merklich gestiegen ist.</p>
<p><strong>Privatfernsehen in Deutschland</strong></p>
<p>In den frühen achtziger Jahren entstand das private Fernsehen. Die privaten Fernsehsender finanzieren sich ausschließlich über Werbung. Demgemäß liegt das Hauptaugenmerk dieser Fernsehsender auf den Wünschen der Mehrheit des Publikums und somit auf der Einschaltquote. Dieser Umstand wirkte sich direkt in der Programmauswahl aus. Zunächst waren es die Sender RTL und Sat1 die für Furore sorgten und den deutschen Fernsehmarkt aufwühlten. Es kamen immer mehr Sender hinzu, wobei sich bis heute ein kaum zu überblickender Markt an Spartensendern entwickelt hat. Diese Entwicklung wurde begünstigt durch das digitale Satellitenfernsehen. Es existieren immense Sendekapazitäten, so dass letztlich Platz für jede Art von Spartensender ist. Ein weiterer Bereich des Privatfernsehens ist das Pay-TV. Hier hat der Kunde für die Bereitstellung des Programms eine monatliche Gebühr zu entrichten. Dieser Bereich wurde in Deutschland zunächst vom Sender Premiere, der inzwischen Sky heißt, besetzt. Inzwischen gibt es verschiedene deutsche Pay-TV Anbieter. Zumeist handelt es sich um eine Bündelung verschiedener Spartensender, wobei ein klarer Schwerpunkt immer auf den Bereichen Sport und Film liegt.</p>
<p>Insgesamt lässt sich festhalten, dass der deutsche Fernsehmarkt sehr vielfältig ist und letztlich für alle Bedürfnisse ein passendes Angebot vorhanden ist.</p>
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