Filmposter damals und heute

Filmrollen mit alten Filmen für wahre Filmfans

Nicht nur die vor 20 Jahren oder 30 Jahren sehen anders aus – auch die dazugehörigen . Wer in den 1980er Jahren aufgewachsen ist, wird sich mit Sicherheit an das “Terminator” Filmposter mit Arnold Schwarzenegger erinnern können. Als in den 1990er Jahren dann der zweite Teil mit “Terminator – Judgement Day” folgte, war der Hype rund um die Filmposter gigantisch. Heute hingegen sind Filmposter in Vergessenheit geraten. Während früher die Filme mit dem Filmposter überzeugen mussten, übernimmt diese Arbeit heute gezielte PR und YouTube wie andere Netzwerke im World Wide Web.

Die goldene Zeit großformatiger Filmposter

Wer vor 20 Jahren gegangen ist, hat – so waren jedenfalls viele Kinos aufgebaut – links und rechts Glaskästen vorgefunden, in denen Filmposter gehangen sind. Neben den Filmpostern gab es auch Filmausschnitte, sowie die Informationen, ab welchem Alter der Film freigegeben ist und in welchem er wann gespielt wird. Zusätzlich konnten Fans Poster bestellen und sie entweder in einem Kino ihrer Wahl entgegen nehmen oder sich vor die Haustür liefern lassen. In den Kinos wurden rund vier bis sechs Filme gespielt und alle waren auf der Galerie ausgestellt. Vor allem die Filmposter trugen ihren Teil dazu bei, dass viele Filme geschaut wurden. Fakt ist – wer ein lahmes Filmposter veröffentlichte, der konnte keinen Blockbuster landen. Es gab einige Filme in den 1980er Jahren, welche – so sagt man – nur auf Grund des Filmposters zum Erfolg wurden: “Zurück in die Zukunft”, Stephen Kings “Shining” oder auch “Poltergeist” waren typische Filme, welche mit den Filmpostern überzeugen konnten. Aber auch in den 1990er Jahren gab es Filme, wie etwa “Kevin allein zu Hause” oder auch “Der mit dem Wolf tanzt”, die auch auf Grund des Filmposters überzeugten.

Heute haben Filmposter nur mehr einen Sammlerwert

Film Set mit alter Kamera und Equipment

Heutzutage hingegen sind Filmposter nur noch als Dekoration im Kino zu bewundern. Zwar werden von den neuesten Filmen Filmposter an die gehängt, diese werden jedoch schneller wieder entfernt, als man denkt. Der Grund ist, dass Filmposter im Endeffekt gar nicht mehr so wahrgenommen werden wie früher. Das liegt vor allem am Internet. Wer heute ein Kino besucht weiß zu 99 Prozent, welchen Film er sich ansehen möchte. Vor dem Internet hingegen musste man der Zeitung vertrauen oder sich die Filmoster eine Runde genauer ansehen um zu wissen, welchen Film man im Endeffekt sehen möchte.

Die Filmposter, welche früher noch gefeiert wurden und die Veröffentlichung eines Filmposters mit Spannung erwartet wurde, ist heute nur noch eine kleine Dekoration. Viele haben Filmposter gesammelt und gehofft, dass damit das große Geld verdient wird. Doch Filmposter haben im Endeffekt keinen Wert – außer einem Sammlerwert, wenn jemand tatsächlich ein Filmposter für seine Sammlung sucht. Doch auch die Sammler sind weniger geworden. Während früher wie wild noch Filmposter gesammelt wurden, welche im Grunde das eigene Zimmer tapeziert haben, sind heute Filmposter nur noch selten an den Wänden der Zimmer der Jugendlichen. Genauso selten wie in der mit Glas geschützten Galerie im Kino, welche die neuesten bzw. aktuellsten Filme mit Filmposter und Filmausschnitte präsentierte. Wer heute ins Kino geht, sollte darauf achten, ob ihm die Filmposter des , auch gefallen und ob er ihn deswegen angesehen hätte.

Fotos:

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Kino

Kino

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Das wird jedes Jahr von Millionen Besuchern auf der ganzen besucht. Prämieren und sehnsüchtig erwartete locken die Besucher in Scharen in die Kinosäle.

Es ist also nicht verwunderlich, dass trotz steigender Eintrittspreise und verhaltenem Filmangebot die Zahl der hart gesottenen Kinogänger und -fans stetig zunimmt. Das Kino weiß mit seinem unvergleichlichen Charme noch immer die Menschen zu verzaubern und zu begeistern. Lichtspielhaus oder Filmtheater, so wird das Kino genannt. Im Kino werden jegliche ausgestrahlt, sei es ein Actionfilm, eine Romanze oder ein Kinderfilm. Das Wort Kino ist eine Abkürzung von Kinematograph und bedeutet so viel wie Bewegungsaufzeichnung. Am Anfang wurden nur kurze in den Kinetoskopen gezeigt. Dabei konnte immer nur eine Person in den Schaukasten schauen. Sobald man auch für mehrere Zuschauer sichtbar machen konnte, wurden die ersten öffentlichen Vorführungen gegen Bezahlung ausgestrahlt. Die ersten waren in schwarz-weiß und stumm, dabei wurden witzige Momente aufgenommen und gezeigt. Doch mit der Zeit wurden auch mehr Bilder in der Sekunde aufgenommen und konnten auch gezeigt werden, später kam dann auch der Ton dazu. Mit der Zeit wurde klar, dass die Filmvorführungen nicht nur eine kurzweilige Sache ist und es wurden die ersten Kinos eröffnet, die sich nur um die Vorführungen von Filmen kümmerten. Desto mehr Leute in die Kinos wollten, desto mehr Kinostars es gab, desto größer wurden auch die Kinos. Man begann mit einem kleinen Raum für eine handvoll Personen und mit der Zeit konnten auch mehrere hundert Menschen sich einen Film auf einmal anschauen. In den Anfängen des Kinos gingen die Herren nicht mit ihren eigenen Frauen Kinotheater sondern es wurden Escort Damen bei einem Begleitservice gebucht, die man dorthin ausführte. Das gehörte zur Etikette der damaligen Zeit.

In den meisten Kinos werden die Filme durch einen Filmprojektor auf eine Leinwand projeziert, doch es kommt immer mehr die digitale Vorführung zum tragen. Hierbei werden die Filme auf digitale Speicherformate umgewandelt und nicht mehr auf Filmrollen gespeichert. Das hat zur Folge, dass die Filme schneller gefunden werden können. Früher wurden die Filme nicht in der gleichen Geschwindigkeit abgespielt, sondern je nachdem wie aufgenommen wurde. So konnte die Bewegung im Film sehr unflüssig rüberkommen. Doch die Menschen kannten nichts anderes und hatten daher kein Problem mit dem abgehackten Film. Heutzutage würde es viele Beschwerden geben, wenn der Film nicht in einem durchläuft. Heute laufen die Filme mit 24 Bildern pro Sekunde, da sie mit einer immer gleichbleibenden Geschwindigkeit abgespielt werden müssen um die Tonspur nicht zu vermasseln. Der Ton ist meist als Magnet- oder Lichttonspur auf der Filmrolle gespeichert, doch es gibt auch die Möglichkeit, den Ton von einem anderen Datenträger abzuspielen. Diese Variante wird heutzutage aber kaum noch genutzt. Die Tontechnik wird auch heute noch immer weiter entwickelt und ausprobiert. Die Tonklänge sollen besser und intensiver werden, um einem ein noch besseres Feeling im Kino zu verleihen.