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	<title>Timecast News &#187; Radio</title>
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		<title>Radio</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 16:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressaktuell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Egal ob im Büro, auf der Baustelle, beim Arzt oder andernorts: das Radio ist allgegenwärtig. Millionen Menschen verfolgen jeden Tag ihr Lieblingsprogramm über das Radio. In der heutigen Zeit ist die digitale Technik dabei mehr denn je unerlässlich geworden. Um Hörfunksendungen empfangen zu können, braucht man ein Radioempfangsgerät was im heutigen Sprachgebrauch kurz als Radio [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-31" style="margin: 8px;" title="radio" alt="Radio Reporter" src="http://www.timecast.com/wp-content/uploads/2012/06/radio-300x235.jpg" width="300" height="235" /><p class="wp-caption-text">© stillkost &#8211; Fotolia.com.jpg</p></div>
<p>Egal ob im Büro, auf der Baustelle, beim Arzt oder andernorts: das Radio ist allgegenwärtig. Millionen Menschen verfolgen jeden Tag ihr Lieblingsprogramm über das Radio. In der heutigen Zeit ist die digitale Technik dabei mehr denn je unerlässlich geworden. Um Hörfunksendungen empfangen zu können, braucht man ein Radioempfangsgerät was im heutigen Sprachgebrauch kurz als Radio bezeichnet wird. Der Radiosender verschickt entweder Wellen über Antennen oder elektrische Signale über Kabel an die Endbenutzer, die diese Signale mit ihrem Radio empfangen können. <span id="more-10"></span>In der Zeit der Computer kann man <strong>Radiosender</strong> auch über das Internet empfangen. Die erste Radiosendung wurde in Berlin ausgestrahlt, dort gibt es heute ein Altbaustudio, welches zur Besichtigung freigegeben ist. Am Anfang konnten sich nicht viele Leute Radios leisten, da sie einfach viel zu teuer waren. Doch mit der Zeit wurde die Technik verbessert und die Radios konnten preisgünstiger hergestellt werden, dadurch wurden sie auch günstiger auf dem Markt angeboten. Auch in den Anfangsstadien hatten die meisten Radios schon einen automatischen Sendersuchlauf. Selbst Autoradios wurden schon früh entwickelt, doch diese waren lange Zeit zu teuer und unerschwinglich. Um in Deutschland die Menschen überall zu erreichen, wurde der Volksempfänger entwickelt, der die nationalsozialistische Werbung übertrug. Dieses einfach konzipierte Radio wurden am günstigsten verkauft. Mit der Zeit entwickelten sich die Radios immer weiter, wurden zu Transistorgeräten und später zu Kombigeräten, bei denen Kassettenrekorder und später CD-Player mit Radioempfang vereint wurden.</p>
<p>Der analoge Radioempfang wird von den normalen <strong>Radios</strong> betrieben. Dabei werden die Signale, die vom Sender ausgestrahlt werden, vom Radiogerät in elektrische Schwingungen umgewandelt, die dann weiterverarbeitet werden. Danach werden die Schwingungen eingegrenzt um nur bestimmte Signale zu hören und bestimmte Radiosender zu empfangen. Früher wurden zur Verstärkung der Schwingungen Elektronenröhren benutzt. Im Jahre 1954 wurden die ersten Transistoren gebaut, diese wurden später auch als Verstärker der Schwingungen benutzt und lösten mit der Zeit die Elektronenröhren ab. Die Radios, die mit Transistoren ausgestattet waren, hatten einige Vorteile gegenüber den alten Geräten. Sie waren um einiges leichter, konnten Stöße besser abhaben und waren im Energieverbrauch geringer. Dadurch konnten sie auch mit Trockenbatterien betrieben werden. Da das Radio nun leichter war, konnte man es auch überall mit hinnehmen und so wurde das Radio mobil. Dagegen wird für den Empfang von digitalen Sendern ein extra Gerät benötigt. Man benötigt einen Receiver oder Tuner um diese Sender empfangen zu können und für die Wiedergabe wird dann eine HiFi-Anlage, ein Fernseher oder ähnliches benötigt. Die digitalen Sender können sich bis heute nicht wirklich durchsetzen und die FM-Sender werden weiterhin bestehen bleiben. Viele Leute sehen nicht ein, sich ein neues Gerät zum digitalen Radioempfang zu kaufen. Vielleicht wird sich das in ein paar Jahren ändern und dann wird das FM-Radio auch sicherlich in den Ruhestand gehen.</p>
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		<title>Internet Radio</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 21:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressaktuell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ist Internet Radio? Internet Radio auch Webradio genannt ist der auf das Internet bezogene Hörfunk. Internet Radio versteht sich als Musik zum Surfen und der Empfang ist in der Regel kostenlos. Alles, was dafür benötigt wird, ist eine aktive und stetige Internetverbindung sowie einen Streaming-Client. Der Client ist dazu da, den entsprechenden Internet Radio [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1>Was ist Internet <a href="http://www.timecast.com/tag/radio-2/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with radio">Radio</a>?</h1>
<p>Internet Radio auch <a href="http://www.timecast.com/tag/webradio/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with webradio">Webradio</a> genannt ist der auf das Internet bezogene Hörfunk. Internet Radio versteht sich als Musik zum Surfen und der Empfang ist in der Regel kostenlos. Alles, was dafür benötigt wird, ist eine aktive und stetige Internetverbindung sowie einen Streaming-Client. Der Client ist dazu da, den entsprechenden <a href="http://www.timecast.com/tag/internet-radio-sender/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with internet radio sender">Internet Radio Sender</a>, der in Form eines Audiostreams von einem kostenlosen Streaming-Server gesendet wird, zu empfangen.<span id="more-103"></span></p>
<p>Das Angebot der verschiedenen Musiksparten ist groß. Praktisch jedes <a href="http://www.timecast.com/tag/genre/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with genre">Genre</a> wird beim Internet Radio bedient. Es gibt Klassik-Sender, genauso wie <a href="http://www.timecast.com/tag/hiphop/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with hiphop">HipHop</a>-, <a href="http://www.timecast.com/tag/indipendent/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with indipendent">Indipendent</a>- oder <a href="http://www.timecast.com/tag/disco/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with disco">Disco</a>-Sender. Viele Sender im Internet haben sich auch auf die 70er und 80er Jahre spezialisiert, um so die Lücke zu schließen, die durch die regulären <a href="http://www.timecast.com/tag/radiosender/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with radiosender">Radiosender</a> nicht bedient wird. Großteils werden im Internet jedoch indipendent-Label gespielt, solche, die nicht zur großen Musikbranche gehören und kein Teil der marktführenden Plattenfirmen sind.</p>
<p>Welche Arten von Internet Radio gibt es und wie unterscheidet es vom regulären <a href="http://www.timecast.com/tag/rundfunk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with rundfunk">Rundfunk</a>?<br />
Beliebt sind sogenannte Livestreams. Hier wird der Radiosender, auch wenn er nur im Internet zur Verfügung steht, live von einem Moderator moderiert. Das heißt, er legt wie bei einem regulären Radiosender auch Musiktitel auf und meldet sich zwischendurch durch Anmoderationen zu Wort. Der Stream ist also live und wird manuell gepflegt. Oft steht dadurch das Programm für den Folgetag auch im Voraus noch nicht fest. Dem gegenüber gibt es zahlreiche Audiostreams die Internetradio &#8220;vom Band&#8221; anbieten. Hier gibt es keinen Moderator, sondern es wird eine vorher festgelegte Reihenfolge an Musiktiteln abgespielt, ähnlich einer Playlist, die der Sender seinen Zuhörer präsentiert. Dafür muss sich keine reale Person auf der Sendestation befinden und die Musik wird lediglich durch ebenfalls vorher festgelegte Werbepausen unterbrochen.</p>
<p>Im Gegensatz zum konventionellen Rundfunk ist das Webradio bei seiner Zuhöreranzahl auf ein gewisses Limit beschränkt. Das heißt, es können immer nur eine geringe Anzahl von Leuten gleichzeitig auf einen Internetsender zugreifen. Die Verfügbarkeit an Hörerplätzen wird von der Bandbreite bestimmt.</p>
<p>Gegenüber steht der Vorteil, dass das Webradio eine weltweite Verfügbarkeit hat. Man kann also in Deutschland denselben Internet Radiosender empfangen, wie in Afrika oder in der Schweiz. Reguläre Radioprogramme sind hingegen im UKW-Bereich regional beschränkt, oder auf Satelliten zum Senden ihrer Inhalte angewiesen.</p>
<p>Die Beliebtheit von Webradios steigt. Im Jahr 2008 hörten etwa zehn Prozent der Deutschen mindest einmal wöchentlich Internet Radio, vorher waren es sieben Prozent. Gleichzeitig stieg der Anteil an DSL/Breitbandnutzern rapide auf 70% Prozent an. Europaweit hören mehr als 20 Millionen Menschen Webradio.</p>
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