Radio Frequenzen

im Allgemeinen

Radio Frequenzen sind die Empfangsbereiche, in denen man bestimmte Sender auf seinem Gerät empfängt. So hat Einslive zum Beispiel die Frequenz 104,7 im Ebbegebirge, JamFM 93,6 in und Hitradio FFH die 102,0 in . Die Frequenzen dienen der eindeutigen Zuordnung und der Unterteilung der Sender. Sie sind bundesweit festgelegt, damit sich verschiedene Signale nicht überschneiden und somit zu einem Brei aus Rauschen und Störsignalen werden. Früher besaßen die Kofferradios noch große Drehknöpfe an der Seite des Gehäuses, welches ein ständiges Wandern des Signals mit sich brachte. Heutzutage wird die Frequenz eines Senders digital eingestellt und bleibt stetig erhalten. Da viele Menschen die Radiosender über das Internet hören, hat sich die Sendersuche zumindest in diesem Bereich weitestgehend erledigt. Die verschiedenen Sender werden hier über einen empfangen. Radio Frequenzen könnte man im Prinzip als Einbahnstraße für das Sendesignal bezeichnen. Das wird in der modernen heutigen Zeit immer noch sehr viel gehört. Vor allem bei mobilen Empfängern sind die vor allem musikbetonten Sender gefragt. Im Homesegment greifen die Hörer jedoch immer öfter zum Computer oder benutzen W-Lan , die sich selbstständig über den Router Internet einklinken und so auf eine unglaublich große Vielzahl von Radiosendern zurückgreifen können. Der praktische Vorteil liegt auf der Hand, muss bei einem kleinen Gerät dieser Bauart nicht jedes Mal der komplette Computer betrieben werden.

Weltweit wird der UKW im Frequenzbereich zwischen 87,5 und 108,0 MHz ausgestrahlt. Hierfür wird das II herangezogen. Für die Ausstrahlung der Radio Frequenzen wird die FM = Frequenzmodulation eingesetzt. Sie ist im Gegensatz zu anderen Methoden weitaus resistenter gegenüber Störungen atmosphärischer Art. Bei der Sendung von Inhalten auf der UKW Frequenzspanne, wird das Signal vor dem Verlassen des Senders im Frequenzgang verändert. Erreicht das Signal den Empfänger, wird dieser Vorgang wieder Rückgängig gemacht. Diese dient der Verbesserung des Klangspektrums. 1960 erfolgte die erste Ausstrahlung einer Stereosendung. Neuerdings werden auch kleine Radiosender, die mit ihren Radio Frequenzen den UKW Bereich nutzen, für den privaten Bereich angeboten. Sie sind seit 2006 erlaubt, müssen eine Reichweite von weniger als 50 Metern aufweisen und dienen ausschließlich der Übertragung von Beispielsweise MP3 Playersignalen zu einem in der nähe befindlichen Radio. Die erlaubt es dem Anwender, Radiosignale von einer Quelle auf mehreren Empfängern zu nutzen. Hinzu kommt noch, dass eine Verkabelung ausbleibt und die Nutzung sich weitaus felxibler gestaltet. Das Suchen eines passenden Kabels, Steckers oder Adapters gehört der Vergangenheit an.