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	<title>Timecast News &#187; gießharz</title>
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		<title>Gießharz ist ein Kunstharz</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 17:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressaktuell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gießharz dient sehr oft dem Schutz von Teilen, gerade in der Elekronik. Durch die Umhüllung mit dem Harz soll das Eindringen von Feuchtigkeit (Wasser oder anderes), Staub oder sonstigen Fremdkörpern vorgebeugt werden. Hier diese Tabelle über Giessharz, zeigt welche Formen von Harz und Härter es gibt: Phenolharz Acrylharz PMMA Epoxidharz Polyesterharz Um Gießharz verwenden zu können, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_397" class="wp-caption alignright" style="width: 208px"><img class="size-medium wp-image-397  " title="giessharz" alt="Giessharz Stein" src="http://www.timecast.com/wp-content/uploads/2013/05/giessharz-198x300.jpg" width="198" height="300" /><p class="wp-caption-text">Ein Kunststein. Ein Stein mit Gießharz bearbeitet<br />(c) hkb</p></div>
<p>Gießharz dient sehr oft dem Schutz von Teilen, gerade in der Elekronik. Durch die Umhüllung mit dem Harz soll das Eindringen von Feuchtigkeit (<a href="http://www.timecast.com/tag/wasser/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with wasser">Wasser</a> oder anderes), <a href="http://www.timecast.com/tag/staub/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with staub">Staub</a> oder sonstigen Fremdkörpern vorgebeugt werden.</p>
<p>Hier <a href="http://www.relicon-elektro.de/produkte/giessharztechnologie/giessharze-niederspannung/pur-33/polyurethanharz-33.html" target="_blank">diese Tabelle über Giessharz</a>, zeigt welche Formen von Harz und Härter es gibt:</p>
<ul>
<li>Phenolharz</li>
<li>Acrylharz</li>
<li>PMMA</li>
<li>Epoxidharz</li>
<li>Polyesterharz</li>
</ul>
<p>Um Gießharz verwenden zu können, ist es erforderlich dass auf Grundlage eines Rezeptes verschiedene Komponenten miteinander vermischt werden müssen. In der <a href="http://www.timecast.com/tag/regel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with regel">Regel</a> schreibt der Hersteller vor, in welchem Verhältnis das Harz, der Härter und der Beschleuniger mit einander vermischt werden müssen. Das Ganze kann dann noch durch Zugabe von Farbe, den Wünschen entsprechend <a href="http://www.timecast.com/tag/angepasst-werden/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with angepasst werden">angepasst werden</a>.</p>
<p>Gießharz wird öfter mal erhitzt, um dadurch die Viskosität zu senken. Um dieses Harz leichter bearbeiten zu können, kann man es durch Vakuum entgasen. Dadurch ist eine saubere Verarbeitung möglich und unschöne Luftblasen und Feuchtigkeit werden entfernt.</p>
<p><span style="font-size: 1.5em;">Der Verguss des Gießharzes</span></p>
<p>Der Verguss erfolgt meist manuell, also per Hand, aber auch maschinell. Wichtig ist, darauf zu achten, dass das Harz nicht zu schnell in die Form gegossen werden darf, da es dann zu Lufteinschlüssen kommen kann, was dann wiederum unschön aussieht.</p>
<p>Das Teil, dass vergossen werden soll, sollte auf jeden Fall vorher auch auf die Verarbeitungstemperatur gebracht werden. Blasenfreie Vergüsse erhält man eigentlich nur, wenn das Gießharz unter Vakuum verarbeitet und vergossen wird. Diese blasenfreie Vergüsse sind gerade bei elektrischen Isolationseigenschaften wichtig, damit Teilentladungen vermieden werden.</p>
<h1>Das Aushärten</h1>
<p>Nach dem Verguss kommt das Härten. In der Regel und wenn keine Eile geboten ist, erfolgt die Härtung des Gießharzes selbständig. Das nennt man dann kalthärtendes Harz. Auch ist eine Härtung unter Ultravioletter Strahlung oder durch Feuchtigkeit möglich.</p>
<p>Bei <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gie%C3%9Fharz" target="_blank">Wikepedia</a></strong> kann man beispielsweise folgendes lesen: Beim automatischen Druckgelierverfahren (ADG) wird das Gießharz in der Form während des Aushärtens einem Überdruck von 2 bis 5 bar ausgesetzt. Dadurch wird ständig Material zur Schwundkompensation nachgepreßt. Mit dem Verfahren lassen sich sehr kurze Aushärtezeiten von 5 bis 15 min erzielen, <a href="http://www.timecast.com/tag/andererseits/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with andererseits">andererseits</a> sind aufwändige und teure Formen notwendig. Es findet deswegen Anwendung in der industriellen Serienfertigung von beispielsweise elektrischen Isolatoren.</p>
<p>Weiterhin erfolgt die Reaktion meist exotherm. Bei großen, kompakten Gießlingen kann das zu Problemen führen, wenn die Reaktionswärme aus Gießharzansammlungen nicht <a href="http://www.timecast.com/tag/ausreichend/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ausreichend">ausreichend</a> abgeführt werden kann und die Temperatur im Gießling zunimmt. Dies erhöht wiederum die Reaktionsgeschwindigkeit und damit auch wieder die Exothermie. Die Vernetzungsreaktion darf also abhängig von der Größe des Gießlinges nicht zu schnell ablaufen, um eine übermäßige Reaktionswärmeentwicklung und damit eine unkontrollierte Beschleunigung der Härtung zu vermeiden.</p>
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