<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Timecast News &#187; job</title>
	<atom:link href="http://www.timecast.com/tag/job/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.timecast.com</link>
	<description>aus Radio, Fernsehen, Internet, Zeitungen, Kino, Handy</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Sep 2012 11:58:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.4</generator>
		<item>
		<title>Musik hören im Job</title>
		<link>http://www.timecast.com/musik-hoeren-im-job/</link>
		<comments>http://www.timecast.com/musik-hoeren-im-job/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 15:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressaktuell</dc:creator>
				<category><![CDATA[chefs]]></category>
		<category><![CDATA[discos]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[komma]]></category>
		<category><![CDATA[leiden]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[rock n roll]]></category>
		<category><![CDATA[welt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.timecast.com/?page_id=319</guid>
		<description><![CDATA[Das Für und Wider bei Musik im Job Wer gerne Musik hört, möchte darauf auch nicht an seinem Arbeitsplatz verzichten. Eine leise und dezente Musikberieselung ist für viele von uns fast lebenswichtig. Wer schon seine Hausaufgaben mit Musik erledigt hat, der begrüßt es, wenn er Musik auch in seinem Job hören kann. Egal ob im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.timecast.com/wp-content/uploads/2012/06/musik-im-job.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-320" title="musik-im-job" src="http://www.timecast.com/wp-content/uploads/2012/06/musik-im-job-300x192.jpg" alt="Musik" width="300" height="192" /></a>Das Für und Wider bei Musik im Job</h2>
<p>Wer gerne Musik hört, möchte darauf auch nicht an seinem Arbeitsplatz verzichten. Eine leise und dezente Musikberieselung ist für viele von uns fast lebenswichtig. Wer schon seine Hausaufgaben mit Musik erledigt hat, der begrüßt es, wenn er Musik auch in seinem Job hören kann. Egal ob im Büro oder in der Werkstatt, Musik wirkt bei manchen beruhigend und ausgleichend und gleichzeitig kann sie anregend sein. Dem Liebhaber von Schlagern oder fetzigem Rock&#8217;n Roll wird die Arbeit leichter von der Hand gehen. Mancher wird sich beflügelt fühlen und seine Aufgaben in Null Komma Nix erledigen. Viele Chefs dieser Welt haben dies erkannt und beobachten genau, wie ihre Mitarbeiter auf Musik im Job reagieren. Viele von Ihnen stellten fest, dass das allgemeine Betriebsklima sich verbessert hat, seit das Radio nebenher angeschaltet ist. Einige von ihnen kamen jedoch auch zu dem Schluss, dass ihre Arbeiter abgelenkt werden. Für jemanden, der ständig hoch konzentriert sein muss, können die Töne aus dem Lautsprecher sehr störend wirken. In manchen Berufen ist es nahezu unmöglich nebenher Musik zu hören, z. B. solche, wo mit lauten Maschinen der Gehörpegel schon so groß ist, dass ein Radio nur schwer zu hören wäre. Doch Musik am Arbeitsplatz kann auch schädlich sein. Nämlich dann wenn sie zu laut ist. Nicht selten leiden nicht nur die Gäste von Discos und Tanzpalästen unter Hörschäden, sondern auch das Personal, das dem lauten Geräuschpegel permanent ausgesetzt ist. In diesem Fall, kann Musik im Job richtig gesundheitsgefährdend sein. Während in Kaufhäusern und privaten Büros überwiegend ständig Musik zu hören ist, wird in der öffentlichen Verwaltung meistens nur außerhalb der Öffnungszeiten Musik gehört, wenn keine Kunden kommen. Offenbar müssen die Kunden im Einwohnermeldeamt oder Standesamt nicht angeregt werden. Obwohl es durchaus vorstellbar wäre, dass sich dies auch positiv auswirken könnte. Ein Radio am Arbeitsplatz bedeutet nicht nur Musik, sondern auch mit den neuesten Infos versorgt zu werden. Das kann z. B. wichtig sein, bei bestimmten Ereignissen wie z.B. Wahlen oder ähnliches. Ein anderer erfährt schon an seinem Arbeitsplatz, ob er mit Stau auf seinem Nachhauseweg zu rechnen hat.</p>
<p>Gehen wir nicht alle lieber dahin wo etwas geboten ist, wo etwas los ist. Die Menschen, die in schicken Boutiquen tolle Klamotten verkaufen und dabei tolle Musik hören können sind zu beneiden. Eine Motivation für den Verkäufer und für die Kunden. Der Trainer im Fitnessstudio bringt seine Schützlinge eher bei flotter Musik zur Höchstform als wenn diese sich lautlos den Anstrengungen unterziehen. Sogar in vielen Arztpraxen ist es üblich die Räume mit Musik auszufüllen. Der Aufenthalt beim Zahnarzt wird ein vielfaches angenehmer, wenn wir durch Musik abgelenkt werden und der Zahnart kann sehr viel entspannter seine Arbeit verrichten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.timecast.com/musik-hoeren-im-job/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handy Verbote</title>
		<link>http://www.timecast.com/handy-verbote/</link>
		<comments>http://www.timecast.com/handy-verbote/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jun 2012 15:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressaktuell</dc:creator>
				<category><![CDATA[gesetzbuch]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[schulen]]></category>
		<category><![CDATA[verbot]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.timecast.com/?page_id=311</guid>
		<description><![CDATA[Gängige Handy Verbote im Job Jegliche Einschränkung des persönlichen Bereiches wird von Menschen sehr schnell als Angriff auf die persönliche Freiheit empfunden. So gibt es zwischenzeitlich an vielen Schulen ein Handy-Verbot. Ob sich die Schüler alle daran halten, sei dahin gestellt. Jedoch gab es bei jedem Ausspruch eines Verbotes ein Mords Geschrei. Doch wie sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.timecast.com/wp-content/uploads/2012/06/handy-verbote-im-job.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-312" style="margin: 5px;" title="handy-verbote-im-job" src="http://www.timecast.com/wp-content/uploads/2012/06/handy-verbote-im-job-300x227.jpg" alt="Handy Verbot im Job" width="300" height="227" /></a>Gängige Handy Verbote im Job</h2>
<p>Jegliche Einschränkung des persönlichen Bereiches wird von Menschen sehr schnell als Angriff auf die persönliche Freiheit empfunden. So gibt es zwischenzeitlich an vielen Schulen ein Handy-Verbot. Ob sich die Schüler alle daran halten, sei dahin gestellt. Jedoch gab es bei jedem Ausspruch eines Verbotes ein Mords Geschrei. Doch wie sieht es im Beruf aus? Darf der Arbeitgeber einfach so, ein Handy Verbot aussprechen? Darf er! Der Arbeitgeber hat das Weisungsrecht und darf durchaus ein Handy Verbot im Job aussprechen. Allerdings muss er seine Anweisungen nach billigem Ermessen erteilen. So steht es im bürgerlichen Gesetzbuch. Das bedeutet, er darf nicht willkürlich irgendwelche Anweisungen erteilen um etwa zu zeigen, wer hier das Sagen hat. Der Arbeitgeber muss auch die Interessen des Arbeitnehmers wahren.</p>
<p>Wenn Arbeitgeber Handy Verbote im Job aussprechen, so wird dies mit einem gewissen Hintergrund geschehen. Denn einerseits sollen die Belange des Betriebes und zum anderen die der Arbeitnehmer beachtet werden. Zunächst muss der sichere Arbeitsablauf gesichert sein. Schließlich bezahlt der Arbeitgeber seine Mitarbeiter und darf dafür verlangen, dass während der Arbeitszeit keine privaten Tätigkeiten ausgeübt werden. Während der Pausen darf der Mitarbeiter natürlich sein Handy benutzen.</p>
<p>Handy Verbote im Job können auch dann ausgesprochen werden, um die Kollegen vor zu viel Unruhe zu schützen. In einem Beruf, der viel Aufmerksamkeit und Konzentration erfordert, werden klingelnde Handys der Kollegen sehr schnell zum Störfaktor. Auch in Betrieben mit Kundenverkehr wird ein Handyverbot während der Arbeit eine ganz natürliche Angelegenheit sein. Ebenso kann man sich vorstellen, dass Menschen, die Maschinen bedienen, Handygespräche untersagt werden. Gewisse Produktionsabläufe können durch den Handbetrieb enorm gestört werden. Es gibt aber auch ganz sensible Gerätschaften, die durch die Handstrahlung beienträchtigt werden. Letztendlich wird dies aber jeder Arbeitgeber von Fall zu Fall und dem entsprechenden Hintergrund entscheiden.</p>
<p>Ein Nichtbeachten des Verbotes kann zu einer Abmahnung führen. Darum sollten sich Arbeitnehmer an die Vorschriften des Chefs halten. Denn jeder weiss, das eine Abmahnung der Weg zu einer ordentlichen Kündigung sein kann. Selbst wenn dem Mitarbeiter diese Vorschrift noch so widersinnig erscheinen sollte, das Recht ist in diesem Fall auf der Seite des Arbeitgebers und sollte nicht unterschätzt werden. Andererseits wird in begründeten Notfällen kein Arbeitgeber auf sein Recht beharren. Hier sind dann einfach ein paar klärende und erklärende Worte nötig um Missverständnisse zu vermeiden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.timecast.com/handy-verbote/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Radio</title>
		<link>http://www.timecast.com/radio/</link>
		<comments>http://www.timecast.com/radio/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 16:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressaktuell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[antennen]]></category>
		<category><![CDATA[begleitet]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[cd player]]></category>
		<category><![CDATA[job]]></category>
		<category><![CDATA[kabel]]></category>
		<category><![CDATA[radio]]></category>
		<category><![CDATA[radios]]></category>
		<category><![CDATA[radiosender]]></category>
		<category><![CDATA[wellen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.timecast.com/?p=10</guid>
		<description><![CDATA[Egal ob im Büro, auf der Baustelle, beim Arzt oder andernorts: das Radio ist allgegenwärtig. Millionen Menschen verfolgen jeden Tag ihr Lieblingsprogramm über das Radio. In der heutigen Zeit ist die digitale Technik dabei mehr denn je unerlässlich geworden. Um Hörfunksendungen empfangen zu können, braucht man ein Radioempfangsgerät was im heutigen Sprachgebrauch kurz als Radio [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-31" style="margin: 8px;" title="radio" src="http://www.timecast.com/wp-content/uploads/2012/06/radio-300x235.jpg" alt="Radio Reporter" width="300" height="235" /><p class="wp-caption-text">© stillkost &#8211; Fotolia.com.jpg</p></div>
<p>Egal ob im Büro, auf der Baustelle, beim Arzt oder andernorts: das Radio ist allgegenwärtig. Millionen Menschen verfolgen jeden Tag ihr Lieblingsprogramm über das Radio. In der heutigen Zeit ist die digitale Technik dabei mehr denn je unerlässlich geworden. Um Hörfunksendungen empfangen zu können, braucht man ein Radioempfangsgerät was im heutigen Sprachgebrauch kurz als Radio bezeichnet wird. Der Radiosender verschickt entweder Wellen über Antennen oder elektrische Signale über Kabel an die Endbenutzer, die diese Signale mit ihrem Radio empfangen können. <span id="more-10"></span>In der Zeit der Computer kann man <strong>Radiosender</strong> auch über das Internet empfangen. Die erste Radiosendung wurde in Berlin ausgestrahlt, dort gibt es heute ein Altbaustudio, welches zur Besichtigung freigegeben ist. Am Anfang konnten sich nicht viele Leute Radios leisten, da sie einfach viel zu teuer waren. Doch mit der Zeit wurde die Technik verbessert und die Radios konnten preisgünstiger hergestellt werden, dadurch wurden sie auch günstiger auf dem Markt angeboten. Auch in den Anfangsstadien hatten die meisten Radios schon einen automatischen Sendersuchlauf. Selbst Autoradios wurden schon früh entwickelt, doch diese waren lange Zeit zu teuer und unerschwinglich. Um in Deutschland die Menschen überall zu erreichen, wurde der Volksempfänger entwickelt, der die nationalsozialistische Werbung übertrug. Dieses einfach konzipierte Radio wurden am günstigsten verkauft. Mit der Zeit entwickelten sich die Radios immer weiter, wurden zu Transistorgeräten und später zu Kombigeräten, bei denen Kassettenrekorder und später CD-Player mit Radioempfang vereint wurden.</p>
<p>Der analoge Radioempfang wird von den normalen <strong>Radios</strong> betrieben. Dabei werden die Signale, die vom Sender ausgestrahlt werden, vom Radiogerät in elektrische Schwingungen umgewandelt, die dann weiterverarbeitet werden. Danach werden die Schwingungen eingegrenzt um nur bestimmte Signale zu hören und bestimmte Radiosender zu empfangen. Früher wurden zur Verstärkung der Schwingungen Elektronenröhren benutzt. Im Jahre 1954 wurden die ersten Transistoren gebaut, diese wurden später auch als Verstärker der Schwingungen benutzt und lösten mit der Zeit die Elektronenröhren ab. Die Radios, die mit Transistoren ausgestattet waren, hatten einige Vorteile gegenüber den alten Geräten. Sie waren um einiges leichter, konnten Stöße besser abhaben und waren im Energieverbrauch geringer. Dadurch konnten sie auch mit Trockenbatterien betrieben werden. Da das Radio nun leichter war, konnte man es auch überall mit hinnehmen und so wurde das Radio mobil. Dagegen wird für den Empfang von digitalen Sendern ein extra Gerät benötigt. Man benötigt einen Receiver oder Tuner um diese Sender empfangen zu können und für die Wiedergabe wird dann eine HiFi-Anlage, ein Fernseher oder ähnliches benötigt. Die digitalen Sender können sich bis heute nicht wirklich durchsetzen und die FM-Sender werden weiterhin bestehen bleiben. Viele Leute sehen nicht ein, sich ein neues Gerät zum digitalen Radioempfang zu kaufen. Vielleicht wird sich das in ein paar Jahren ändern und dann wird das FM-Radio auch sicherlich in den Ruhestand gehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.timecast.com/radio/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>