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	<title>Timecast News &#187; kabel</title>
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		<title>DVBT Fernsehen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 22:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressaktuell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überall Fernsehen über DVB-T anschauen Fernsehen über DVB-T ist eine richtungsweisende Innovation, die von einer immer größeren Anzahl von Menschen genutzt wird. Es ist in immer mehr Gegenden verfügbar, dennoch ist das Wissen in der Bevölkerung über diese Art des TV-Empfangs noch ausbaufähig. Bei DVB-T handelt es sich um eine Abkürzung für Digital Video Broadcasting [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Überall Fernsehen über DVB-T anschauen</h2>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-270" title="fernsehen-ueber-dvbt" src="http://www.timecast.com/wp-content/uploads/2012/06/fernsehen-ueber-dvbt-300x202.jpeg" alt="" width="300" height="202" />Fernsehen über DVB-T ist eine richtungsweisende <a href="http://www.timecast.com/tag/innovation/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with innovation">Innovation</a>, die von einer immer größeren Anzahl von Menschen genutzt wird. Es ist in immer mehr Gegenden verfügbar, dennoch ist das Wissen in der Bevölkerung über diese Art des TV-Empfangs noch ausbaufähig. Bei DVB-T handelt es sich um eine Abkürzung für <a href="http://www.timecast.com/tag/digital-video-broadcasting/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with digital video broadcasting">Digital Video Broadcasting</a> Terrestrial. Sinngemäß übersetzt bedeutet das so viel wie eine terrestrische Verbreitung von digitalen <a href="http://www.timecast.com/tag/rundfunk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with rundfunk">Rundfunk</a>- und Datensignalen. Im Gegensatz zum TV-Empfang per Satellit erfolgt die Übertragung hier also erdgebunden. Gegenüber dem bisherigen analogen Fernsehen per Antenne, wie man es seit vielen Jahrzehnten kennt, bietet Fernsehen über DVB-T zahlreiche Vorteile. Eine sehr spannende Sache ist die Nutzung von DVB-T unterwegs, so kann man beispielsweise mit einem entsprechend ausgerüsteten <a href="http://www.timecast.com/tag/notebook/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with notebook">Notebook</a> überall im Ausstrahlungsgebiet mobil TV schauen, wann immer man möchte. So muss man also auch beim gemütlichen Picknick nicht auf die spannende Sportübertragung verzichten, oder man schaut die abendlichen Nachrichten bequem im Garten. Dabei ist die Bildqualität je nach Standort absolut vergleichbar mit einem herkömmlichen TV-Empfang. Die Verbreitung von Hörfunkprogrammen über DVB-T ist ebenfalls technisch möglich, und in dieser Hinsicht sind in den nächsten Jahren noch einige Projekte geplant.</p>
<p>Auch für Sparfüchse ist DVB-T eine interessante Alternative zum bisher hauptsächlich verbreiteten Empfang von Fernsehprogrammen über Satellit oder <a href="http://www.timecast.com/tag/kabel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with kabel">Kabel</a>. Einen besonderen Reiz hat die Tatsache, dass man auf diesem Wege nun alle wichtigen Hauptsender frei empfangen kann, und das völlig kostenlos. Bezahlt werden müssen lediglich die ohnehin fälligen Rundfunkgebühren, nicht jedoch weitere regelmäßige Kosten wie etwa die Gebühr für die Bereitstellung des Kabelempfangs. Dadurch lässt sich über die Jahre hinweg eine Menge Geld sparen. Man kann beim Fernsehen über DVB-T zwar längst nicht so viele Programme empfangen wie über <a href="http://www.timecast.com/tag/kabel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with kabel">Kabel</a> oder Satellit, jedoch handelt es sich im Vergleich zum bisherigen analogen Fernsehen schon um eine wesentlich größere Anzahl an Sendern. Wer ohnehin nur die großen Hauptsender und Programme aus seiner Region schaut, der ist mit DVB-T bestens versorgt. Je nach Region variiert im Übrigen die Anzahl der empfangbaren Programme. Generell sollen die Kapazitäten wie auch die Verbreitung von Fernsehen über DVB-T Schritt für Schritt immer weiter ausgebaut werden, so dass früher oder später jeder Bundesbürger in den Genuss dieser Übertragungstechnik kommen wird. Um Fernsehen über DVB-T empfangen zu können, benötigt man einen Digitalreceiver beziehungsweise ein LCD Fernseher mit integriertem DVB-T-Tuner. Externe Geräte werden häufig in Form von Set-Top-Boxen angeboten. Wer am Computer oder Laptop DVB-T nutzen will, dem bietet sich der Kauf eines entsprechenden USB-kompatiblen DVB-T-Sticks an.</p>
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		<title>Radio</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 16:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressaktuell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Egal ob im Büro, auf der Baustelle, beim Arzt oder andernorts: das Radio ist allgegenwärtig. Millionen Menschen verfolgen jeden Tag ihr Lieblingsprogramm über das Radio. In der heutigen Zeit ist die digitale Technik dabei mehr denn je unerlässlich geworden. Um Hörfunksendungen empfangen zu können, braucht man ein Radioempfangsgerät was im heutigen Sprachgebrauch kurz als Radio [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-31" style="margin: 8px;" title="radio" alt="Radio Reporter" src="http://www.timecast.com/wp-content/uploads/2012/06/radio-300x235.jpg" width="300" height="235" /><p class="wp-caption-text">© stillkost &#8211; Fotolia.com.jpg</p></div>
<p>Egal ob im Büro, auf der Baustelle, beim Arzt oder andernorts: das Radio ist allgegenwärtig. Millionen Menschen verfolgen jeden Tag ihr Lieblingsprogramm über das Radio. In der heutigen Zeit ist die digitale Technik dabei mehr denn je unerlässlich geworden. Um Hörfunksendungen empfangen zu können, braucht man ein Radioempfangsgerät was im heutigen Sprachgebrauch kurz als Radio bezeichnet wird. Der Radiosender verschickt entweder Wellen über Antennen oder elektrische Signale über Kabel an die Endbenutzer, die diese Signale mit ihrem Radio empfangen können. <span id="more-10"></span>In der Zeit der Computer kann man <strong>Radiosender</strong> auch über das Internet empfangen. Die erste Radiosendung wurde in Berlin ausgestrahlt, dort gibt es heute ein Altbaustudio, welches zur Besichtigung freigegeben ist. Am Anfang konnten sich nicht viele Leute Radios leisten, da sie einfach viel zu teuer waren. Doch mit der Zeit wurde die Technik verbessert und die Radios konnten preisgünstiger hergestellt werden, dadurch wurden sie auch günstiger auf dem Markt angeboten. Auch in den Anfangsstadien hatten die meisten Radios schon einen automatischen Sendersuchlauf. Selbst Autoradios wurden schon früh entwickelt, doch diese waren lange Zeit zu teuer und unerschwinglich. Um in Deutschland die Menschen überall zu erreichen, wurde der Volksempfänger entwickelt, der die nationalsozialistische Werbung übertrug. Dieses einfach konzipierte Radio wurden am günstigsten verkauft. Mit der Zeit entwickelten sich die Radios immer weiter, wurden zu Transistorgeräten und später zu Kombigeräten, bei denen Kassettenrekorder und später CD-Player mit Radioempfang vereint wurden.</p>
<p>Der analoge Radioempfang wird von den normalen <strong>Radios</strong> betrieben. Dabei werden die Signale, die vom Sender ausgestrahlt werden, vom Radiogerät in elektrische Schwingungen umgewandelt, die dann weiterverarbeitet werden. Danach werden die Schwingungen eingegrenzt um nur bestimmte Signale zu hören und bestimmte Radiosender zu empfangen. Früher wurden zur Verstärkung der Schwingungen Elektronenröhren benutzt. Im Jahre 1954 wurden die ersten Transistoren gebaut, diese wurden später auch als Verstärker der Schwingungen benutzt und lösten mit der Zeit die Elektronenröhren ab. Die Radios, die mit Transistoren ausgestattet waren, hatten einige Vorteile gegenüber den alten Geräten. Sie waren um einiges leichter, konnten Stöße besser abhaben und waren im Energieverbrauch geringer. Dadurch konnten sie auch mit Trockenbatterien betrieben werden. Da das Radio nun leichter war, konnte man es auch überall mit hinnehmen und so wurde das Radio mobil. Dagegen wird für den Empfang von digitalen Sendern ein extra Gerät benötigt. Man benötigt einen Receiver oder Tuner um diese Sender empfangen zu können und für die Wiedergabe wird dann eine HiFi-Anlage, ein Fernseher oder ähnliches benötigt. Die digitalen Sender können sich bis heute nicht wirklich durchsetzen und die FM-Sender werden weiterhin bestehen bleiben. Viele Leute sehen nicht ein, sich ein neues Gerät zum digitalen Radioempfang zu kaufen. Vielleicht wird sich das in ein paar Jahren ändern und dann wird das FM-Radio auch sicherlich in den Ruhestand gehen.</p>
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		<title>Digitaler Satellitenempfang im Hörfunk</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 1997 18:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressaktuell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bedeutung und Perspektiven von DSR, ADR und DVB Audio Gerd Pohle Seit 1949 konnte sich der UKW-Rundfunk zur dominierenden Hörfunkempfangstechnik entwickeln, die Angebotsexplosion der letzten Jahre läßt diesen analogen Übertragungsstandard jedoch zunehmend an seine Grenzen stoßen. Als Alternativen bieten sich auch im Hörfunk digitale Verfahren an: Das terrestrische und für den mobilen Empfang geeignete DAB [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Bedeutung und Perspektiven von DSR, ADR und DVB Audio</h2>
<p><strong>Gerd <a href="http://www.timecast.com/tag/pohle/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with pohle">Pohle</a></strong></p>
<p>Seit 1949 konnte sich der UKW-Rundfunk zur dominierenden Hörfunkempfangstechnik entwickeln, die Angebotsexplosion der letzten Jahre läßt diesen analogen Übertragungsstandard jedoch zunehmend an seine Grenzen stoßen. Als Alternativen bieten sich auch im Hörfunk digitale Verfahren an: Das terrestrische und für den <a href="http://www.timecast.com/tag/mobilen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with mobilen">mobilen</a> Empfang geeignete <a href="http://www.timecast.com/tag/dab/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with dab">DAB</a> beispielsweise <a href="http://www.timecast.com/tag/befindet-sich-derzeit/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with befindet sich derzeit">befindet sich derzeit</a> bundesweit in der <span id="more-58"></span>Erprobungsphase. Bereits seit 1989 ist in <a href="http://www.timecast.com/tag/kabel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with kabel">Kabel</a>- und Satellitenhaushalten mit speziellen Geräten der Empfang eines digitalen Paketes von zur Zeit noch fünfzehn Hörfunkprogrammen im DSR-Standard möglich. DSR kommt ohne <a href="http://www.timecast.com/tag/datenkompression/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with datenkompression">Datenkompression</a> aus und bietet deshalb eine bis heute unübertroffene Audioqualität, die der CD nahekommt. Gegenüber datenkomprimierten Verfahren beansprucht DSR allerdings zu große (und teure) Bandbreiten der Satelliten- und Kabelkanäle, so daß DSR inzwischen bereits wieder zu den Auslaufmodellen des Hörfunkempfangs zählt. Zur <a href="http://www.timecast.com/tag/ifa/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with ifa">IFA</a> 1995 wurde das <a href="http://www.timecast.com/tag/astra-digital-radio/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with astra digital radio">ASTRA Digital Radio</a> (ADR) eingeführt, ein digitaler Hörfunkübertragungsstandard, der die Tonunterträger der analogen ASTRA-Fernsehsatelliten <a href="http://www.timecast.com/tag/1a/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with 1a">1A</a> bis <a href="http://www.timecast.com/tag/1e/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with 1e">1E</a> nutzt. Die Zahl verkaufter ADR-Empfangsgeräte liegt mit mehr als 200 000 inzwischen schon etwa dreimal so hoch wie der Bestand an DSR-Empfängern. Da es sich bei ADR um ein kostenkünstiges digitales Übertragungsverfahren mit einer Bestandsgarantie von mindestens fünfzehn bis zwanzig Jahren handelt, nutzen immer mehr ARD-Hörfunkprogramme &#8211; über 30 von insgesamt mehr als 60 frei empfangbaren Programmen &#8211; die zusätzliche Verbreitungsmöglichkeit via ADR. Außerdem testet die ARD mit dem Start des digitalen ARD-<a href="http://www.timecast.com/tag/bouquets/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with bouquets">Bouquets</a> zur IFA 1997 die Übertragung von zehn Hörfunkprogrammen im rein digitalen Übertragungsstandard DVB Audio. ADR und DVB Audio können eher als komplementäre denn als konkurrierende Standards gesehen werden, weil ADR die bereits in über zehn Millionen deutschen Fernsehhaushalten empfangbaren analogen ASTRA-Satelliten nutzt, während DVB Audio auf dem noch in der Aufbauphase befindlichen digitalen ASTRA-Satellitensystem präsent ist.</p>
<p>MP 8/1997, S. 427-430</p>
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		<title>Kassel ab Montag mit Freiem Radio</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 1997 18:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressaktuell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Radio Initiative Kassel e. V., Freies Radio Kassel, startet am Montag mit ihrem nichtkommerziellen Radio über die Frequenz 88,9 MHz in Kassel. Ab Montag, den 16.06.1997, 16.00 Uhr, ist das Freie Radio Kassel mit seinem nichtkommerziellem lokalen Radioprogramm auf Sendung. Damit wird die schon seit dem 1. Mai 1997 ausgestrahlte &#8220;Programmschleife&#8221; durch ein tägliches [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1><strong style="font-size: 13px; text-align: -webkit-left;">Die <a href="http://www.timecast.com/tag/radio-2/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with radio">Radio</a> Initiative Kassel e. V., <a href="http://www.timecast.com/tag/freies-radio-kassel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with freies radio kassel">Freies Radio Kassel</a>, startet am Montag mit ihrem nichtkommerziellen Radio über die Frequenz 88,9 MHz in Kassel.</strong></h1>
<p align="left">Ab Montag, den 16.06.1997, 16.00 Uhr, ist das Freie Radio Kassel mit seinem nichtkommerziellem lokalen Radioprogramm auf Sendung. Damit wird die schon seit dem 1. Mai 1997 ausgestrahlte &#8220;Programmschleife&#8221; durch ein tägliches Live-Programm ersetzt, das über die normale Hausantenne auf 88,9 MHz und über <a href="http://www.timecast.com/tag/kabel/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with kabel">Kabel</a> auf 97,8 MHz empfangen werden kann.<span id="more-56"></span></p>
<p align="left">Nichtkommerzieller lokaler Hörfunk (NKL) ist eine neue Radioform in <a href="http://www.timecast.com/tag/hessen/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with hessen">Hessen</a>: Werbefreies <a href="http://www.timecast.com/tag/lokalradio/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with lokalradio">Lokalradio</a>, das als Sprachrohr für Themen dienen soll, die in anderen Medien keine oder zu wenig Beachtung finden und möglichst vielen unterschiedlichen Gruppen der Gesellschaft ein öffentliches Forum bietet. Die Finanzierung erfolgt über Mitgliedsbeiträge, Spenden und Fördermittel der LPR Hessen.</p>
<p align="left">Das Freie Radio Kassel geht nach Radioinitiativen in <a href="http://www.timecast.com/tag/darmstadt/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with darmstadt">Darmstadt</a>, <a href="http://www.timecast.com/tag/eschwege/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with eschwege">Eschwege</a> und Marburg als viertes hessisches nichtkommerzielles Lokalradio auf Sendung. Die Zulassung hatte die Versammlung der Hessischen Landesanstalt für privaten <a href="http://www.timecast.com/tag/rundfunk/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with rundfunk">Rundfunk</a> (LPR Hessen) im Februar 1997 erteilt.</p>
<p align="left"><a href="http://www.timecast.com/tag/wolfgang/" class="st_tag internal_tag" rel="tag" title="Posts tagged with wolfgang">Wolfgang</a> Thaenert, Direktor der LPR Hessen, gab seiner Erwartung Ausdruck, daß das Freie Radio seine mit der Lizenzierung gegebenen Chancen nutzen wird: &#8220;Ich hoffe, daß die Kasseler Radioinitiative die vorgelegten Programmkonzepte umsetzten kann und damit die Medienlandschaft bereichert. Soweit es der Hessischen Landesmedienanstalt möglich ist, wird sie das Projekt unterstützen.&#8221;</p>
<p>Zur Finanzierung des Kasseler Lokalradioprojektes stellt die LPR Hessen einmalige Aufbau-Mittel in Höhe von maximal 170.000 DM zur Verfügung; die laufenden Kosten des Lokalradios fördert die Landesmedienanstalt mit maximal 75.000 DM jährlich.</p>
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