Heimkino für zu Hause

Ein dient den Menschen als eine ähnliche oder gar gleiche Darstellung in Ton und Bild, in der eigenen Wohnung egal ob in der Stube, im Schlafzimmer oder in der Küche. Die Technischen Möglichkeiten stiegen immer mehr mit den Jahren, wo im Jahr 1930 noch Schmalfilme von der durch Schulfilme vielleicht bekannten Firma abgespielt werden mussten ohne Ton und meist auch in schlechter Bildqualität , bot sich dann gegen 1960 mit der Entwicklung vom Super8 Schmalfilm-Format ein schon nahe kommendes Heimkino welches Ton und eine bessere Bildqualität anbot , nach der um 1982 entwickelten VHS ( System) begann sich in kurzer Zeit immer mehr das Heimkino in Ton und Bild zu verbessern bis hin zum jetzigen Zeitalter wo 3D Filme mittlerweile sogar schon im eigenem Heim geschaut werden können in Kino gleicher Qualität. Der Begriff Heimkino ist also somit in unserem heutigem Zeitalter ein Name der ein Kinoerlebnis in der eigenen Wohnung darstellt und damit auch präsentiert das von den Menschen ein Wunsch nach immer besseren Unterhaltungsgeräten besteht. Ein heutzutage typisches Heimkino System besteht aus einem Großbildfernsehgerät meist mit Funktion oder einen mit einer weißen Projektoren oder nur dem Videoprojektor un einer weißen Zimmerwand zur Anzeige des . Zum Abspielen werden alle möglichen Audio und Videoquellen genutzt wie zum Beispiel ein Videorekorder, DVD Player, Computer,Laptop und viele andere Audio und Videoquellen fähigen Geräte.
Eine Ausgabe von der Audioquelle wird meist mit Surround Systemen ausgeführt die eine LFE Unterstützung besitzen. Doch es gibt mittlerweile schon ganz andere Heimkino Systeme im ganzen Packet die noch besser sind und ein Kinoerlebnis in der eigenen Wohnung zu haben, diese schaffen meist ein Gefühl bei den Zuschauern als würden sie wirklich im Film seien. Heutige Systeme sind so angepasst das sogar Menschen die keine 3D Effekte durch Brillen sehen können durch einen ähnelnden Effekt das gleiche Erlebnis haben können wie Menschen die den 3D Effekt mit den dafür vorgesehenen Brillen erleben. Die neuste Entwicklung im Jahr 2010 ist für das Heimkino der LED Flachbild Fernseher raus gekommen der ein Erlebnis in Bild und 3D Technik möglich macht die bis jetzt noch kein System erreicht hat. Alles zusammen gefasst ist die Heimkino Idee einen langen Weg gegangen und ist aus dem heutigen Lebensalltag wohl nicht mehr weg zu denken.

Kino

Kino

Das wird jedes Jahr von Millionen Besuchern auf der ganzen besucht. Prämieren und sehnsüchtig erwartete Kinofilme locken die Besucher in Scharen in die Kinosäle.

Es ist also nicht verwunderlich, dass trotz steigender Eintrittspreise und verhaltenem Filmangebot die Zahl der hart gesottenen Kinogänger und -fans stetig zunimmt. Das Kino weiß mit seinem unvergleichlichen Charme noch immer die Menschen zu verzaubern und zu begeistern. Lichtspielhaus oder Filmtheater, so wird das Kino genannt. Im Kino werden jegliche Filme ausgestrahlt, sei es ein Actionfilm, eine Romanze oder ein Kinderfilm. Das Wort Kino ist eine Abkürzung von Kinematograph und bedeutet so viel wie Bewegungsaufzeichnung. Am Anfang wurden nur kurze in den Kinetoskopen gezeigt. Dabei konnte immer nur eine Person in den Schaukasten schauen. Sobald man Filme auch für mehrere Zuschauer sichtbar machen konnte, wurden die ersten öffentlichen Vorführungen gegen Bezahlung ausgestrahlt. Die ersten Filme waren in schwarz-weiß und stumm, dabei wurden witzige Momente aufgenommen und gezeigt. Doch mit der Zeit wurden auch mehr Bilder in der Sekunde aufgenommen und konnten auch gezeigt werden, später kam dann auch der Ton dazu. Mit der Zeit wurde klar, dass die Filmvorführungen nicht nur eine kurzweilige Sache ist und es wurden die ersten Kinos eröffnet, die sich nur um die Vorführungen von Filmen kümmerten. Desto mehr Leute in die Kinos wollten, desto mehr Kinostars es gab, desto größer wurden auch die Kinos. Man begann mit einem kleinen Raum für eine handvoll Personen und mit der Zeit konnten auch mehrere hundert Menschen sich einen Film auf einmal anschauen. In den Anfängen des Kinos gingen die Herren nicht mit ihren eigenen Frauen Kinotheater sondern es wurden Escort Damen bei einem Begleitservice gebucht, die man dorthin ausführte. Das gehörte zur Etikette der damaligen Zeit.

In den meisten Kinos werden die Filme durch einen Filmprojektor auf eine Leinwand projeziert, doch es kommt immer mehr die digitale Vorführung zum tragen. Hierbei werden die Filme auf digitale Speicherformate umgewandelt und nicht mehr auf Filmrollen gespeichert. Das hat zur Folge, dass die Filme schneller gefunden werden können. Früher wurden die Filme nicht in der gleichen Geschwindigkeit abgespielt, sondern je nachdem wie aufgenommen wurde. So konnte die Bewegung im Film sehr unflüssig rüberkommen. Doch die Menschen kannten nichts anderes und hatten daher kein Problem mit dem abgehackten Film. Heutzutage würde es viele Beschwerden geben, wenn der Film nicht in einem durchläuft. Heute laufen die Filme mit 24 Bildern pro Sekunde, da sie mit einer immer gleichbleibenden Geschwindigkeit abgespielt werden müssen um die Tonspur nicht zu vermasseln. Der Ton ist meist als Magnet- oder Lichttonspur auf der Filmrolle gespeichert, doch es gibt auch die Möglichkeit, den Ton von einem anderen Datenträger abzuspielen. Diese Variante wird heutzutage aber kaum noch genutzt. Die Tontechnik wird auch heute noch immer weiter entwickelt und ausprobiert. Die Tonklänge sollen besser und intensiver werden, um einem ein noch besseres Feeling im Kino zu verleihen.