Software hilft bei der Analyse von Big Data

RisikoanalyseUm genaue Absatzprognosen, Risikovorhersagen und Kundenanalysen durchzuführen, ist eine Big Data Analyse notwendig. In der Vergangenheit war es notwendig, die einzelnen Bereiche softwaregestützt separat zu betrachten. Die Anforderungen am Markt mit dem einhergehenden Kostendruck und die damit einhergehende Optimierung der Geschäftsprozesse benötigt jedoch Lösungen, welche die entsprechenden Daten in Beziehung zueinander stellen. Erst so können auftretende Risiken (hier hilft die Risikoanalyse) frühzeitig erkannt und passende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Die Betrachtung einzelner Faktoren somit nicht aus, um die richtigen Schlüsse aus der Datenanalyse zu ziehen.

Detaillierte Absatzprognosen, Risikoabschätzungen und kundenorientierte Lösungen

Moderne Businesslösungen vereinen alle Anforderungen in einer Software, ganz besonders bei der Absatzplanung. Die Software kann in allen Branchen eingesetzt werden, in denen große Datenanalysen von Nöten sind. Sowohl im Handel, in Industrie und Dienstleistung oder auch in der Telekommunikation können diese zum Einsatz kommen.

Ein Erfolgsgarant für ein Unternehmen ist es, abzuschätzen, wie die Absätze in der Zukunft aussehen. So können beispielsweise hohe Verbindlichkeiten durch Abschreibungen vermieden werden. Dies minimiert das Risiko in geschäftskritische zu gelangen. Kommt es trotzdem zu , in denen eine erhöhte Retourenabwicklung vorkommt, ist es möglich, die Ursachen zu identifizieren. Da eine hohe Kundenzufriedenheit der Schlüssel für unternehmerischen Erfolg ist wird, das Kundenverhalten automatisch analysiert und es können spezifische Kampagnen entwickelt werden. So können unangenehme Kündigungen vermieden werden, zudem steigert sich die Kundenzufriedenheit.

Der Preis macht den Erfolg aus

Eine zielgruppengenaue und branchenspezifische Preisgestaltung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für ein Unternehmen. Ist der Preis zu hoch, kann es gerade in wettbewerbsstarken Branchen zu Auftragseinbußen kommen. Die Abschätzung der Risiken steht somit immer an . Dies kann nur durch eine programmgestützte Verwaltung der großen Datenmengen gewährleistet werden. Bei der Preisgestaltung müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden, die ohne softwaregestützte Lösungen nicht möglich sind. Die Software berücksichtigt die Wettbewerbssituation, den Lieferantenstatus und die allgemeine Marktentwicklung und kann so dynamisch Preise generieren. Die Kaufkraft wird des weiteren durch eine automatische Dispositionsverwaltung erhöht.

TIPP: http://de.wikipedia.org/wiki/Absatzplanunghttp://www.amazon.de/Die-Absatzplanung-Methoden-Instrumente-Proze%C3%9F/dp/3638665321

Sender

Fernsehsender im Allgemeinen

Fernseh-SenderIn Deutschland gibt es dem sogenannten dualen Fernsehmarkt. Dies bedeutet, dass es einerseits die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender und andererseits die privaten Fernsehsender gibt.

Öffentlich-rechtliches Fernsehen:

Das öffentlich- Fernsehen sich dadurch aus, dass es zu einem großen Teil gebührenfinanziert ist. Die Grundlagen sind im Rundfunkstaatsvertrag festgeschrieben. Es gibt einerseits die ARD, welche ein Zusammenschluss mehrerer regionaler Sender ist. Dies umfasst unter anderem den NDR, WDR, , MDR, , HR. Neben Fernsehen machen diese Sender auch Hörfunk und verfügen heutzutage über sehr ausgeprägte Internetangebote. Die ARD bezeichnet man auch als deutsche Fernsehen, da sie der erste Fernsehsender in Deutschland war. Später entstand das , das . Das öffentlich-rechtliche Fernsehen hat per Gesetz unter anderem einen Bildungsauftrag. Dementsprechend gestaltete sich das Programm dieser Sender. Insbesondere die Dritten Programmen waren in der Anfangszeit nahezu Bildungssender mit Schulprogrammen und Wissenschaftsendungen. Dieses Sendeformat löste sich erst mit dem Aufkommen der privaten Konkurrenz auf. Dieser Bildungsauftrag zeigt sich aber auch heute noch darin, dass sowohl ARD als auch ein Vollprogramm ausstrahlen und immer noch Wert auf qualitativ hochwertige Programme legen. Die Finanzierung dieser Fernsehsender läuft zwar immer noch zu einem großen Teil über die Gebühren, hat sich jedoch ein wenig verschoben, da das Werbeaufkommen auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen merklich gestiegen ist.

Privatfernsehen in Deutschland

In den frühen achtziger Jahren entstand das private Fernsehen. Die privaten Fernsehsender finanzieren sich ausschließlich über Werbung. Demgemäß liegt das Hauptaugenmerk dieser Fernsehsender auf den Wünschen der Mehrheit des Publikums und somit auf der Einschaltquote. Dieser Umstand wirkte sich direkt in der Programmauswahl aus. Zunächst waren es die Sender RTL und Sat1 die für Furore sorgten und den deutschen Fernsehmarkt aufwühlten. Es kamen immer mehr Sender hinzu, wobei sich bis heute ein kaum zu überblickender Markt an Spartensendern entwickelt hat. Diese Entwicklung wurde begünstigt durch das digitale Satellitenfernsehen. Es existieren immense Sendekapazitäten, so dass letztlich Platz für jede Art von Spartensender ist. Ein weiterer Bereich des Privatfernsehens ist das Pay-TV. Hier hat der Kunde für die Bereitstellung des Programms eine monatliche Gebühr zu entrichten. Dieser Bereich wurde in Deutschland zunächst vom Sender Premiere, der inzwischen Sky heißt, besetzt. Inzwischen gibt es verschiedene deutsche Pay-TV Anbieter. Zumeist handelt es sich um eine Bündelung verschiedener Spartensender, wobei ein klarer Schwerpunkt immer auf den Bereichen Sport und Film liegt.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass der deutsche Fernsehmarkt sehr vielfältig ist und letztlich für alle Bedürfnisse ein passendes Angebot vorhanden ist.

Fernsehsender

Fernsehsender im Allgemeinen

In Deutschland gibt es dem sogenannten dualen Fernsehmarkt. Dies bedeutet, dass es einerseits die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender und andererseits die privaten Fernsehsender gibt. [Read more...]